elektrospieler #1 (printausgabe)

Erschienen: 20. November 2009
Preis: €6,95
Sprache: Deutsch
System: Multi
Verlag: CSW Verlag
Seiten: 92 Seiten komplett in Farbe / Klebebindung
Werbung: 9,5 Seiten (inkl. Eigenwerbung+Abo)
Herausgeber: agentur ratz, Robert Bannert
Chefredakteur: Robert Bannert
Redaktion: Felix Brockmann, Knut Brockmann, Annika Heidrich, Aurelius Hinz, Liwia Hinz, Thomas Nickel, Christian Schimansik, Sebastian Sonntag
Illustration: Martina Hirschpiel, Danny Weiser, agentur ratz
Netzpräsenz: www.elektrospieler.de

..:vor dem ersten eindruck:..

Ich machte mich am 20.11. auf den Weg Richtung Bahnhof auf, um mir die erste Printausgabe der Elektrospieler zu besorgen. Warum zum Bahnhof? Weil es den Elektrospieler, wie die Retro nicht an jedem x-beliebigen Kiosk gibt.
Leider wurde ich bei der Ankunft beim Quickpress enttäuscht. Der Elektrospieler war nicht da. Gab es vielleicht eine Verzögerung beim Druck?
Mehr schlendernd bewegte ich mich noch zum Virginverkaufsladen (der nicht gerade zu meine Favourites gehört) und versuchte dort mein Glück. Überraschenderweise lag dort die Elektrospielerausgabe aus. Also schnell gekauft und wieder auf den Drahtesel gen „Heimat“.
Vor dem Kauf der Ausgabe hatte ich mich mit der Leseprobe (www.elektrospieler.de) und einem Interview (geführt von Evil auf http://www.magaziniac.de) eingestimmt…

…nach dem lesen…

(15.01.10) Habe es endlich geschafft mich mal auf diese Ausgabe zu konzentrieren und somit das Heft in einem Rutsch durchgelesen.
Insgesamt ein interessantes Konzept, was aber auch deutlich bezahlt werden will. Nicht jedem werden die 6,95€ schmecken. Allerdings müsste einem klar sein, das die Qualität des Papieres wirklich TOP ist und entsprechend was kostet.
Was fällt auf? Zuerst natürlich die Seitenfüllenden Artworks und Artikel über betreffende Designer. Sehr interessant. Sehr schön auch die Frage danach, mit welchen Programmen die Künstler arbeiten.
Was mir nicht so gefallen hat, ist die Gothikthematik „(re)BORN TO ENTERTAIN YOU“. Ist einfach nicht meins.
Ein weiterer Kritikpunkt (meiner Meinung nach) für ein Printmagazin ist: „(Das komplette Interview lesen sie auf elektrospieler.de)“ usw.
Gerade Interviews möchte ich in gedruckter Form lesen und nicht die superlight version vor mir haben und sei es wenn aus Platzgründen nur die interessantesten Bereiche abgedruckt werden.

Wer in diesem Heft ausufernde Spieletests erwartert wird zum Glück entäuscht. Spiele wie Bayonetta haben 6 Seiten plus Testkasten spendiert bekommen und sind die Ausnahme. Vielleicht wäre es eine Überlegung wert die „Bewertung“ (15 Punkte) komplett fallen zu lassen und es mit einem Fazit enden zu lassen?
Ansonsten wären etwas genauere Infos zu den Versionen (Cut-Uncut usw.) wünschenswert.

Alles in allem hat mir diese Erstausgabe sehr gut gefallen und hoffe das noch einige Ausgaben folgen.

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3 Antworten

  1. Und, was hältst du nun vom Heft? ;)

    Mir gefällt die Elektrospieler und ich wünsch dem Mag ne lange Zukunft.

    1. Hi,
      :)
      Tja, wollte schon längst was geschrieben haben, aber musste doch viel arbeiten. Aber zum Wochenende dürfte es dann soweit sein ;)

  2. So, habe es jetzt endlich durchgelesen :)

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